trickytine – Blogrelaunch für einen der erfolgreichsten Foodblogs Deutschlands

Sieben Jahre gehegt, gepflegt, angepasst – und trotzdem fehlte das gewisse Etwas.

Farb- & Schriftkonzept, Screendesign für trickytine

Der trickytine Foodblog zieht seit 2014 alle Blicke auf sich und lässt tausenden Besuchern das Wasser im Munde zusammenlaufen. Christine – aka trickytine – hat den Blog stetig gehegt, gepflegt, angepasst. Aber für 2021 nahm sie sich einen kompletten Relaunch vor.

Die Welt von trickytine.com sollte frischer, cooler, klarer werden – aber dennoch wiedererkennbar bleiben für die treue Leserschaft. Nicht irgendein Standardblog, sondern etwas, das wirklich heraussticht. Etwas, das genau so tricky ist wie Tine selbst.

Wie wir das angegangen sind

Insgesamt gab es vier Phasen. Die erste Phase nenne ich liebevoll „das produktive Scheitern“. Die Entwürfe waren nicht schlecht, aber einfach nicht tricky genug. Nicht frisch genug, nicht klar genug. Zu wenig. Aber diese Phase war entscheidend – wir wussten jetzt, was wir nicht wollten. Und ein paar Elemente, wie das links angeheftete Menü, nahmen wir mit in die nächsten Phasen.
Die zweite Phase war der Durchbruch. Es war genau das, was Tine sich vorgestellt hatte. Klar, minimalistisch, aber dennoch tricky. Wir verzichteten auf den üblichen großen Bildbanner im Header und ersetzten ihn durch vertikal angeordnete Kategorie-Bilder. Mein absoluter Liebling? Das neue Rezept-Layout. Beim Scrollen fühlt es sich an, als würde man in einem Magazin blättern. Einfach herrlich.

In Phase drei und vier wurde an den Feinheiten geschraubt, alles für die Übergabe an Marvin Langer – das technische Genie hinter dem Relaunch – vorbereitet. Und dann war er da, der große Tag. Am 22.02.2022 um 14:22 Uhr ging die neue trickytine-Welt online.

Was am Ende bleibt

trickytine hat jetzt einen Blog, den es so nirgendwo sonst gibt. Ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Christine sagte später: „Ich kann dir gar nicht sagen, wie unfassbar schön dieser Blog ist und wie unfassbar wertvoll deine Arbeit ist.“

Der Blog ist frisch, klar, cool – und dabei immer noch erkennbar trickytine. Er funktioniert nicht nur optisch, sondern auch haptisch. Man will darin verweilen, blättern, stöbern. Wie in einem richtig guten Magazin.

Kurz: Manchmal braucht es mehrere Anläufe. Aber am Ende lohnt es sich.

Dein Foodblog hängt noch in 2010? Lass uns das ändern.

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